Tag 4 – Wasserfälle und Seen, Snowdonia in seiner schönsten Pracht (Snowdonia Nationalpark)

An diesem Morgen frühstückten wir bereits um 08.00 Uhr, da unsere Bekannten heute nochmal nach Menai Bridge mussten um ein Paar Dinge im Labor zu erledigen.
Es gab Aufbackbrötchen mit Schinken und Käse, sowie Ei und Tomate.
Nachdem unsere Bekannten uns verlassen hatten, machten wir schnell klar Schiff und legten uns zur Belohnung nochmal für ein Stündchen aufs Ohr.

Nach einigen Telefonaten stand dann auch unser Ziel für heute auf dem Plan, eine Wanderung zu den „Aber Falls“.
Wir trafen uns also alle um 12.00 Uhr wieder, direkt am Parkplatz wo die Wanderung startet.
Ein ca. 40 Minuten langer Fußweg trennte uns jetzt nur noch von den Falls.
Das Wetter meinte es heute sehr gut mit uns, strahlender Sonnenschein…allerbestes Short und T-Shirt Wetter.
Die Freude währte allerdings recht kurz, da die Bremsen scheinbar ihr Jagdsaison auf die Wanderer eröffnet hatten.

Dennoch erreichten wir unser Ziel, dass auch Gott sei Dank nicht allzu überlaufen war.
Die „Aber Falls“ die nun direkt vor uns ca. 40 Meter in die Tiefe krachten. Ein tolles Bild, dass auch sicherlich noch die ein oder andere Zeit in unseren Köpfen gespeichert bleibt.
Als Krönung unsere Tour schmissen wir uns in die Badehose und stellten uns unter den Wasserfall. Arschkalt aber definitiv war es das Wert.


Zum aufwärmen setzen wir uns nun auf die Wiese direkt neben den Falls, die uns alle, mit seinen kleinen Hügelchen und Sträuchern schwer an das Auenland aus „Der Herr der Ringe“ errinnerte. Hier gab es unser „Lunch“ bestehend wie das Frühstück aus Baguette mit Schinken und Käse und zum Nachtisch Schokobrötchen.

Leider mussten wir ja auch wieder zum Auto…also wieder durch das Kriegsgebiet.
Am Auto angekommen überlegten wir kurz, was wir noch machen könnten, schließlich haben wir erst 16.00 Uhr.
Schnell fanden wir eine Lösung und fuhren noch an einen See im Nationalpark. Viele Menschen nutzten das Wetter um am See zu grillen. Wir schlenderten jedoch nur ein wenig am Ufer entlang und ließen ein wenig die Steine über das Wasser flitschen.
So gegen 18.00 Uhr trennten sich dann bis morgen wieder unsere Wege.

(Fotos folgen)

Im Copttage angekommen kochten wir uns eine Curry „Jalfrezi“, dass uns doch sehr gut gelungen ist.

Nach dem Essen haben wir uns zusammengesetzt und bei einem kalten Bier den Abend mit Fotogucken ausklingen lassen.
Morgen müssen wir ja fit sein, Rafting steht auf unserem Plan.

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