Tag 8 – Eine Tour durch Irland bis hin zum Atlantik… (Dublin nach Kilkee)

Der heutige Tag begann wieder etwas früher, eine große Etappe lag vor uns.
Wir starteten morgens um 08.00 Uhr im Nieselregen von Irland in Richtung Galway. Eine kleine Stadt die bekannt dafür ist die schönsten Frauen Irlands zu beherbergen. Ed Sheeran war der letzte, der das Lied „Galway Girl“ coverte.

Ein schöner Ort am Meer mit einem Kanal. Man merkt allerdings schnell, dass hier das Augenmerk auf den Touristen liegt. Eine Bar und Cafés neben dem anderen. Alle jedoch anders gestrichen, was ein tolles und für Irland typisches Bild ergab.
In einer dieser Bars gönnten wir uns auch unser erstes Guinness des Tages und die Mädels einen Kaffee und Tee. Nach 2 Stunden schlendern am Kanal und bummeln in der Stadt ging unsere Tour weiter.

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Ab ging es auf den „Wild Atlantic Way“, eine Route entlang der Atlantikküste die durch diverse kleine Ortschaften führt und mit jeder Menge tollen Aussichten überrascht.
Auf dem Weg zu den Cliffs of Moher sind wir durch die Burren gekommen, eine Landschaft bestehend aus Stein, Stein und noch mehr Steinen, aber wirklich schön wenn man den Atlantik hinter sich hat.

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An den Cliffs of Moher angekommen, erspähten wir zu allererst einen gigantischen Parkplatz, der nicht pro Wagen sondern pro Passagier bezahlt werden musste. Ganze 6 Pfund pro Person, sprich 24 Pfund für uns.
Wir haben zwar Tickets bekommen, die man später aber witziger weise nicht weiter benötigt hat. Als Tipp können wir nur sagen, schmeisst alle Leute auf der Straße raus und fahrt alleine auf den Parkplatz.

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Eine kurze Wanderung später erwartete uns allerdings eine atemberaubender Ausblick auf den Atlantik und den gigantischen Klippen. Wenn ich mich richtig erinnre geht es an der höchsten Stelle für 214 Meter steil hinab ins Wasser.
Hier verbrachten wir gute 90 Minuten damit, an den Klippen entlang zu wandern und die Aussichten zu genießen.
Auf allen vieren krochen wir in Soldatenmanier an den Rand einer der 214 Meter hohen Klippen um einmal darüber hinaus zu blicken….was für ein mulmiges Gefühl, selbst wenn man weiß, dass nichts passieren kann.

Nachdem wir dieses Meisterwerk der Natur bestaunt und genoßen haben ging es direkt weiter nach Kilkee. Ein kleiner und wieder touristischer Ort an der Atlantikküste Irlands.
Hier hatten unsere Bekannten und wir zwei verschiedene Hotels, also hieß es für uns kurz trennen und fertig machen, bevor wir uns zum Essen in einem kleinen urigen Restaurant wiedergetroffen hatten.
Das Essen war wirklich lecker, so dass wir uns danach entschieden haben, unseren Absacker in der zum Restaurant gehörenden Bar zu nehmen und den Abend ausklingen zu lassen.
Ganz wie gewöhnt mit Pints für die Jungs und Gin Tonic für die Mädels.

Jetzt wieder in getrennte Hotels und ab ins Bett. Es war ein langer Tag und morgen geht es nach Killarney. Wir sind gespannt!

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