Pastinakensuppe mit Trüffelschaum und Baconchip

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Herbstzeit ist Suppenzeit! Und da liegt man mit einer cremigen Suppe von der Pastinake genau richtig. Die Pastinake hat einen intensiven, aromatischen und leicht süßlichen Geschmack, der an eine Mischung aus Möhre und Knollensellerie erinnert. Sehr gut schmeckt es auch, wenn man Kartoffeln und Pastinaken mischt. Ich habe in dieser Suppe noch meine Restposten an mehlig kochenden Kartoffeln verbraucht. Drei waren es, um genau zu sein 😉 .

Die Suppe war die Vorspeise in meinem Herbstmenü. Damit sie nicht als einfach Suppe daherkommt, habe ich ihr ein leckeres Schäumchen aus Trüffel gegönnt. Um auch den  Crunch in diese Vorspeise zu bringen, gesellt sich dann noch ein Bacon-Chip dazu.

Für die Cremesuppe:

3 (ca. 450 g) Pastinaken
1 Schalotte
1 EL Olivenöl
20 g Butter
800 ml Gemüsebrühe
1 (geschälte) Zehe Knoblauch
150 g Sahne
1 EL Zitronensaft
etwas Salz
frisch gemahlener Pfeffer
frisch geriebene Muskatnuss

Für den Trüffelschaum:

Milch
Trüffelbutter

 

Zubereitung:

Die Pastinaken putzen, schälen und in Würfel schneiden. Die Schalotte schälen und in feine Würfel schneiden. Die Butter in einem hohen Topf erhitzen und die Schalottenwürfel darin andünsten.

Die Pastinakenwürfel dazugeben, die Brühe angießen und alles 20 Minuten köcheln lassen. Den Knoblauch durch die Knoblauch-Presse drücken und zur Suppe geben. Die Sahne hinzufügen. Die Suppe mit dem Stabmixer pürieren und mit Zitronensaft, Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.

Für den Trüffelschaum Milch erhitzen und die Trüffelbutter unterrühren. Mit einem Milchaufschäumer aufschäumen.

Die Suppe in einem Glas anrichten und mit dem Schaum garnieren. Einen Bacon-Chip auf das Glas legen. Den Bacon nicht in die Suppe geben, sonst wird er weich und matschig.

Viel Freude beim Nachkochen.

 

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