Tag 13 – Long Live the King (von Simonsbath nach St. Ives)

Der heutige Tag begann mit einem Frühstück der Extraklasse. Es gab eine große Auswahl an Brot und Cerealien, sowie selbstgemachte Marmelade und Honig.


Das beste jedoch war die Auswahl der Karte, das die Hausherren frisch in Ihrer Küche zubereiten.
Ich hatte frischen Wildlachs mit Bratkartoffeln, sensationell gut und Lena hatte Oat-Meal, das ebenfalls sehr gut war.

Frisch gestärkt starteten wir unseren Weg nach St. Ives. Ein Zwischenstopp hatten wir allerdings geplant, auf den wir uns beide schon freuten.

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Das Tintagel Castle, Geburtsort von der Legende König Arthus.

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Passender hätte das Wetter heute nicht sein können, es regnete und stürmte an den Klippen wo das Schloss damals stand.
Es war sehr beeindruckend so alte Gemäuer zu sehen.

Eine Skulptur des Königs stand oben auf einer der Klippen. Eine sehr schöne noch dazu.

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Ein weiteres „Highlight“ war die Höhle von Merlin dem Zauberer, sofern man an alte Legenden glaubt.

Nach unserer Tour an den Ruinen vorbei ging es für uns nach Tintagel selbst. Viele Touristen und Souvenirläden. Wir haben es aber auch nicht anders erwartet.

Zum Essen holten wir uns Scones aus einer kleinen dafür spezialisierten Bäckerei…und WOW waren die lecker. Man isst die kleinen Gebäcke mit Clotted Cream und Marmelade.

Gestärkt führen wir nun weiter nach St. Ives. Hier war unsere größte Herausforderung erstmal das finden eines Parkplatzes.
Als wir endlich einen gefunden hatten, ging es in unser Hotel „Best Western St. Ives“ um uns fertig zu machen und einen Spaziergang an der Strandpromenade zu machen. Ein Restaurant jagte das andere und  zwischendrin Spielhallen und Souvenirläden. Man merkt, hier lebt der Tourismus.

Wir sind etwas ausserhalb der Touristraßen essen gegangen. Wir hatten Burritos bei einem sehr gut bewerteten Mexikaner. Die guten Bewertungen sind absolut gerechtfertigt, das Essen war sehr gut!

Abgeschlossen haben wir den heutigen Tag in einem Pub in der Nähe unseres Hotels.
Sehr freundliche Engländer und eine Clique Briten, die sich gerauft und gerungen haben.
Es gab die ein oder andere Schürfwunde, aber alles in allem war es ganz witzig.
Später gab es noch etwas Livemusik bevor wir dann ins Hotel gegangen sind.

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