Tag 3 – Vom Hotel ins Cottage im Nationalpark (Liverpool nach Blaenau Ffestiniog Wales)

Am frühen morgen verlassen wir heute „The Nadler“ und Liverpool und machen uns auf den Weg nach Wales.
Doch vorher noch den perfekte Kaffee trinken und gesund Frühstücken.


Erst in Richtung Bangor und dann weiter nach Menai Bridge, wo eine Bekannte und Freundin von uns lebt und studiert.
Sie und ihr Freund warteten bereits an der Straße auf uns. Die beiden werden uns auch die nächsten Tage in Wales und Irland begleiten.
Feli, so heißt unsere Freundin, zeigte uns ihr Labor und Arbeitsplatz gefolgt von Ihrer Wohnung. Sie hat ein kleines Zimmer in einer 6er WG und standardgemäß dreckig wenn gleich 6 Parteien sich eine Küche teilen.

Danach gingen wir zu viert noch eine Runde durch Menai Bridge spazieren und kauften uns im nahe gelegenen Supermarkt Wasser und Bier. Essen gab es mittags in der WG…Wraps!
Nach einem kurzen Kartenspiel im Garten hieß es für uns auch aufbrechen zum Quartier für die nächsten drei Nächte. Ein „Cosy Cottage“ in Blaenau Ffestiniog, ein altes Bergarbeiterdorf inmitten des Snowdonia Nationalparks.

Da wir das Cottage über AirBnB gebucht hatten wollten wir natürlich pünktlich sein. Die Besitzerin wartete auch bereits auf uns. Kurz das nötigste erklärt verabschiedete sie sich auch direkt wieder und wir machten uns auf das Cottage zu erkunden.
Es war wirklich sehr liebevoll eingerichtet und einem frischem Strauß Blumen auf dem Tisch.


Eine halbe Stunde später trafen auch unsere beiden Bekannten ein. Der perfekte Zeitpunkt! Die Sonne strahlte und es war das bis dato beste Wetter auf unserer Reise.
Passend bei dem Wetter haben wir unseren kompletten Nachmittag mit Musik und Bier auf der Terrasse vor dem Haus verbracht mit Sonnenschein und einem traumhaften Ausblick auf die „Berge“ des Snowdonia Nationalparks.

Nachdem wir uns dann erstmals Nudeln mit Tomatensauce gekocht haben und wir uns ein wenig frisch gemacht haben ging es in eines der wenigen Pubs im Ort. Die Besitzer waren sehr freundlich und die Stimmung auch sehr gut. Wir haben ein paar Partien „Shithead“ gespielt und einen Cider und ein Bier getrunken.

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So gegen 22.00 Uhr kamen wir wieder im Cottage an und entdeckten erstmal die Gesellschaftsspiele. TABU auf Englisch war sehr herausfordernd, aber auch genau so witzig.
So langsam wurde es auch Zeit fürs Bett, morgen wollen wir unsere erste kleine Wanderung machen.

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