Vom Bryce Canyon und was Cowboys essen…

Nachdem wir gestern schon im Visitor Center hier in Bryce waren und alle Informationen beisammen hatten, konnten wir entspannt frühstücken gehen. Wir waren im Café direkt gegenüber vom Motel. Es gab „European“baguette mit Schinken und Käse, sowie Toast mit Marmelade.
Gut gestärkt ging es dann los in den Bryce Canyon. Wir parkten am Sunset Point und wanderten an den Rand des Canyons und sind direkt geflasht wie genial dieser Canyon schon von oben aussieht.

Unser Plan ist erstmal der Navarro Trail, der uns zuerst in den Canyon runter führt und weiter in die Mitte des Canyons. Als wir eine Kreuzung erreichten wo unser Weg abging um wieder nach oben zu gelangen haben wir beschlossen unsere Route zu verlängern. Ein anstrengendes Stück, welches sich aber definitiv gelohnt hat. Inzwischen sind die Temperaturen auch wieder so hoch, dass ich bereue eine lange Hose angezogen zu haben und Lena sich immer weiter entblößte.

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Oben angekommen haben wir uns ins Auto gesetzt und sind bis zum Rainbow Point gefahren, der höchste Punkt im Canyon. Hier gab es dann Baguette mit Frischkäse als Mittagessen.
Satt und gut gelaunt sind wir die restlichen Fotostopps des Canyons mit dem Auto abgefahren, besonders hervorheben sollte man hier die „Natural Bridge“.

Zurück in Bryce sind wir durch die „Old Western Town“ geschlendert und haben uns ein Eis gegönnt. Eigentlich war unser Plan heute eine Rodeo Show zu gucken, welche aber aufgrund der Wettervorhersage nicht stattfinden sollte. Noch war kaum eine Wolke am Himmel. Anstelle des Rodeos buchten wir dann eine Westernshow mit Band und Essen im „Ebernezers“.
Nach unserer Reservierung sind wir nochmal ins Hotel duschen und uns fertig machen bevor die Show beginnen kann. Gut, dass es kein Rodeo gab, denn plötzlich öffnete sich der Himmel und es begann in Strömen zu regnen.
Im „Ebernezers“ angekommen wurden wir an unseren Platz geleitet, den wir uns mit einer Familie aus Kanada teilten. Auf der Bühne wurde erzählt und eine paar Tricks mit dem Lasso und der Peitsche vorgeführt. Dann war Essenszeit, Lena hatte Chicken und ich das Steak, passend zum wilden Westen gab es Bohnen, Coleslaw und Kartoffelpüree.
Während des Essens begann die Band mit ihrer Show, sie spielten Klassiker der Countrymusik. Sie waren wirklich gut, so das wir uns eine CD fürs Auto gekauft haben, die nun als Endlosschleife lief dank des schlechten Radioempfangs.
Nach der Show ging es wieder zurück in das Hotel zum schlafen. Der Weg nach Vegas ist lang und mit einen Stopp im Zion Nationalpark ist unser Tag auch ziemlich ausgelastet.

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